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Depression & Burnout

Psychologische Psychotherapie in München

Depressionen und Burnout gehen mit einer anhaltenden psychischen und körperlichen Erschöpfung einher. Sie beeinträchtigen Stimmung, Antrieb und Belastbarkeit. Häufig treten zusätzlich Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen oder körperliche Beschwerden wie Müdigkeit, Verspannungen oder Appetitveränderungen auf.

Für Betroffene fühlt sich der Alltag oft zunehmend schwer und kraftlos an. Selbst einfache Aufgaben können zur Belastung werden. Viele erleben den Eindruck, in einer Spirale aus Erschöpfung, Rückzug und negativen Gedanken gefangen zu sein.

Depression

Die Depression ist eine psychische Erkrankung, die durch anhaltend gedrückte Stimmung, Interessenverlust und verminderten Antrieb gekennzeichnet ist. Die Beschwerden bestehen über einen längeren Zeitraum und beeinträchtigen häufig Beruf, Familie und soziale Kontakte.

Betroffene verlieren oft die Freude an Aktivitäten, die früher wichtig waren. Selbst alltägliche Aufgaben wie Aufstehen, Einkaufen oder Hausarbeit können große Überwindung kosten.

Zwei silberne Skillkugeln mit feinen Metallspitzen liegen auf einem hellen Stoff. Sie dienen als taktiler Reiz, um bei innerer Anspannung, Grübeln oder emotionaler Leere ins Hier und Jetzt zu finden.

Burnout

Burnout beschreibt einen Zustand ausgeprägter emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung, der häufig im Zusammenhang mit anhaltender beruflicher oder anderer chronischer Belastung entsteht. Betroffene fühlen sich dauerhaft überfordert und erleben eine deutlich verminderte Leistungsfähigkeit.

Viele berichten, dass sie sich trotz Pausen nicht mehr erholen. Aufgaben, die früher selbstverständlich waren, erscheinen kaum noch bewältigbar. Häufig kommen innere Distanz zur Arbeit, Gereiztheit oder das Gefühl hinzu, den eigenen Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden.


Schlafstörungen

Schlafstörungen treten häufig im Zusammenhang mit Depressionen oder chronischer Erschöpfung auf, können aber auch eigenständig bestehen. Sie äußern sich durch Ein- und Durchschlafprobleme, frühes Erwachen oder einen Schlaf, der trotz ausreichender Dauer nicht als erholsam empfunden wird.

Betroffene liegen häufig lange wach, wachen mehrfach in der Nacht auf oder sind bereits in den frühen Morgenstunden hellwach. Tagsüber entstehen Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und eine verminderte Belastbarkeit. Schlafmangel kann die psychische Belastung zusätzlich verstärken und bestehende Beschwerden aufrechterhalten.


Anhaltende Erschöpfung kann eng mit dauerhaftem Stress und zunehmendem sozialem Rückzug oder Einsamkeit verbunden sein. Je nach persönlicher Situation kann deshalb auch eine gezielte Stressbewältigung oder die Auseinandersetzung mit fehlender Verbundenheit hilfreich sein.