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Einzeltherapie

Psychologische Psychotherapie in München

In der Einzeltherapie steht Ihre persönliche Situation im Mittelpunkt. Sie bietet einen geschützten und vertraulichen Rahmen, um belastende Erfahrungen, aktuelle Schwierigkeiten und persönliche Ziele gemeinsam zu bearbeiten. Die therapeutische Arbeit findet dabei überwiegend im direkten Gespräch zwischen Patient und Therapeut statt.

Bei Bedarf können auch Angehörige in einzelne Sitzungen einbezogen werden, wenn das als sinnvoll erachtet wird.


Dies kann beispielsweise der Fremdanamnese dienen oder die Umsetzung von Veränderungen in der Partnerschaft oder Familie unterstützen.

Der Schwerpunkt der Behandlung bleibt jedoch die individuelle therapeutische Arbeit in der Einzeltherapie.

Je nach Fragestellung kann eine Einzeltherapie sinnvoll durch eine Gruppentherapie erweitert werden. Beide Behandlungsformen können sich gegenseitig unterstützen und ergänzen.


Saskia Fährmann - Therapeutin in München

Vorteil der Einzeltherapie

Ein besonderer Vorteil der Einzeltherapie besteht darin, dass die therapeutische Arbeit sehr individuell auf Ihre persönliche Situation abgestimmt werden kann.

Ihre Lebensgeschichte, Ihre Erfahrungen und die Bedingungen, unter denen Ihre Schwierigkeiten entstanden sind oder aufrechterhalten werden, können ausführlich betrachtet werden.

Viele belastende Muster oder innere Konflikte haben sich über längere Zeit entwickelt und sind nur im Zusammenhang mit Ihrer Biografie und Ihren Lebensumständen verständlich.

Dabei bestimmen Ihre persönlichen Themen und Ziele, worauf wir den Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit legen.

Sie entscheiden, was für Sie im Moment im Vordergrund steht und welche Veränderungen Sie erreichen möchten.

Dadurch entsteht ein maßgeschneiderter therapeutischer Prozess, der sich an Ihren individuellen Bedürfnissen orientiert und flexibel auf Veränderungen in Ihrer aktuellen Lebenssituation eingehen kann.

Saskia Fährmann im Therapiegespräch mit einem Patienten in Münchner Praxis

Was Einzeltherapie ermöglicht

Individuell abgestimmt

Ihre Geschichte, Themen und Ziele stehen im Mittelpunkt

Geschützter Raum

Auch Belastendes und Schambesetztes darf angesprochen werden

Ihr eigenes Tempo

Neue Perspektiven und Schritte passend zu Ihrer Situation

Ein geschützter Rahmen für persönliche Themen

Der geschützte Rahmen der Einzeltherapie ermöglicht es, auch sehr persönliche, schambesetzte oder belastende Themen in Ruhe und ohne äußeren Druck anzusprechen. Sie bestimmen selbst, was Sie teilen möchten und wann es für Sie stimmig ist, bestimmte Inhalte zu vertiefen.

Sie können sich in Ihrem eigenen Tempo mit Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen auseinandersetzen.

Dabei begleite ich Sie, Zusammenhänge besser zu verstehen, neue Perspektiven zu gewinnen und Handlungsalternativen zu entwickeln, die zu Ihnen und Ihrem Leben passen.

Therapeutische Methoden und Übungen werden gezielt an Ihre individuellen Bedürfnisse und an Ihre aktuelle Lebenssituation angepasst. So entsteht ein unterstützender Prozess, der Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung stärkt und Ihnen hilft, nachhaltige Veränderungen im Alltag umzusetzen.


Welche Therapieform passt zu mir?

Einzeltherapie

voller Fokus auf Ihren persönlichen Prozess

Gruppentherapie

Austausch, Rückmeldung und gemeinsames Erproben

Kombination

beide Behandlungsformen sinnvoll verbinden
Welche Form sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam anhand Ihrer individuellen Situation und Ihrer Behandlungsziele.

Im Unterschied zur Einzeltherapie bietet die Gruppentherapie zusätzlich die Möglichkeit, Erfahrungen unmittelbar mit anderen Menschen zu teilen, Rückmeldungen zu erhalten und neue Verhaltensweisen innerhalb der Gruppe auszuprobieren.

In der Einzeltherapie liegt der Fokus dagegen vollständig auf Ihnen und Ihrem persönlichen therapeutischen Prozess. Welche Form der Therapie sinnvoll ist – Einzeltherapie, Gruppentherapie oder eine Kombination aus beiden – entscheiden wir gemeinsam anhand Ihrer individuellen Situation und Ihrer Behandlungsziele.


Häufige Fragen zur Einzeltherapie

In der Einzeltherapie arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Therapeuten an den Themen, Belastungen und Veränderungen, die für Ihre persönliche Situation wichtig sind. Dabei geht es nicht nur darum, über Schwierigkeiten zu sprechen, sondern zunehmend zu verstehen, warum bestimmte Gedanken, Gefühle oder Verhaltensweisen entstehen und was dabei helfen kann, sie zu verändern.


In der Verhaltenstherapie schauen wir deshalb gemeinsam auf konkrete Situationen und wiederkehrende Muster in Ihrem Alltag. Je nach Anliegen können neben dem therapeutischen Gespräch auch Übungen, Verhaltensbeobachtungen oder neue Strategien Teil einer Therapiesitzung sein.


Wichtig ist mir dabei, dass Therapie kein starres Programm ist: Wir entwickeln gemeinsam einen Weg, der zu Ihren persönlichen Zielen und zu Ihrer Lebenssituation passt.

Nein.


Sie müssen nicht von Anfang an jedes Thema ansprechen. Sie entscheiden selbst, was Sie erzählen möchten und wann Sie bereit sind, über besonders persönliche oder belastende Erfahrungen zu sprechen. Gerade zu Beginn ist es ganz normal, dass manches zunächst Zeit und Vertrauen braucht.


Gleichzeitig kann Psychotherapie besonders dann wirksam sein, wenn es im Verlauf der Behandlung gelingt, auch schwierige und bedeutsame Themen offen anzusprechen. Dazu können beispielsweise Scham, Ängste oder Erfahrungen gehören, über die zu sprechen zunächst schwerfällt.


Mir ist wichtig, gemeinsam ein Tempo zu finden, das sich für Sie stimmig anfühlt und zugleich eine hilfreiche therapeutische Arbeit ermöglicht.


Besonders wichtig ist allerdings ein offener und transparenter Umgang mit Suizidgedanken und Selbstgefährdung. Solche Gedanken sollten von Anfang an zur Sprache kommen, selbst wenn es schwerfällt. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der therapeutischen Einschätzung und dienen Ihrer Sicherheit.

Ein wichtiger Teil der Verhaltenstherapie findet zwischen den einzelnen Therapiesitzungen im Alltag statt. Erkenntnisse aus der Einzeltherapie können dort ausprobiert und neue Denk- oder Verhaltensweisen Schritt für Schritt erprobt werden.


Das können beispielsweise kleine Übungen, Beobachtungsaufgaben oder ganz konkrete Veränderungen in bestimmten Alltagssituationen sein. Dabei geht es nicht darum, zusätzliche „Hausaufgaben“ möglichst perfekt zu erledigen.


Vielmehr können Sie beobachten, was funktioniert, was schwierig bleibt und welche Erfahrungen Sie dabei machen. Diese Erfahrungen bringen Sie anschließend wieder in die nächste Sitzung ein. So entsteht ein fortlaufender Prozess zwischen Verstehen, Ausprobieren und Verändern, der die therapeutische Arbeit zunehmend mit Ihrem tatsächlichen Alltag verbindet.

Fortschritte in einer Psychotherapie zeigen sich nicht immer nur daran, dass Beschwerden vollständig verschwinden. Oft werden Veränderungen zunächst im Alltag spürbar: Sie verstehen eigene Reaktionen besser, erkennen bestimmte Muster früher oder können mit schwierigen Gedanken, Gefühlen und Situationen anders umgehen.


Deshalb schauen wir im Verlauf der Einzeltherapie immer wieder gemeinsam auf Ihre ursprünglich vereinbarten Therapieziele und darauf, was sich bereits verändert hat. Manchmal sind es zunächst kleine Schritte – beispielsweise eine Situation, die Sie wieder bewältigen können, eine bewusstere Entscheidung oder ein anderer Umgang mit sich selbst. Therapie bedeutet dabei nicht, dass es keine schwierigen Phasen mehr gibt. Entscheidend ist vielmehr, dass Ihr eigener Handlungsspielraum nach und nach größer wird.

Ob Einzeltherapie, Gruppentherapie oder eine Kombination aus beiden sinnvoll ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation, Ihren Beschwerden und Ihren therapeutischen Zielen ab. Beide Formen der Psychotherapie bieten unterschiedliche Möglichkeiten und können sich sehr gut ergänzen.


In der Einzeltherapie können wir uns intensiv mit Ihrer persönlichen Geschichte, individuellen Mustern und Themen beschäftigen, für die Sie einen besonders geschützten Rahmen benötigen.


Eine Gruppentherapie bietet dagegen Erfahrungen, die im Einzelsetting so nicht möglich sind: Sie erleben andere Menschen mit ähnlichen Schwierigkeiten, erhalten unterschiedliche Perspektiven und können neue Verhaltensweisen unmittelbar im Kontakt ausprobieren.


Welche Behandlungsform für Sie geeignet ist, müssen Sie deshalb nicht vorab entscheiden. Wir können gemeinsam besprechen, welcher therapeutische Rahmen für Sie sinnvoll ist.